Meine Hündin Cora liebt das Wasser.

Die Sonne wirft ihre heißen Strahlen zur Erde. Die Menschen ächzen vor Hitze, sie schwitzen, der Schweiß läuft, aber wir sind froh, wenn wir einen schönen heißen Sommer haben.
Die Menschen gehen zur Abkühlung in Freibäder oder an andere Gewässer.
Aber so wie wir schwitzen und ein Verlangen nach Abkühlung haben, so geht es auch den Tieren.
Für die Abkühlung der Hunde ist allerdings der Mensch verantwortlich, denn der Hund ist von seinem Herrchen bzw. Frauchen abhängig.
Wenn der Hund einmal mitbekommen hat, wie gut ihm das Wasser tut, möchte er immer wieder hin.
Er vergisst den Weg zum Wasser nicht, er würde ihn auch allein finden.
Deshalb wird es Ihnen Ihr Hund danken, wenn er bei großer Hitze zum Wasser geführt wird.
Haben Sie in Ihrer Nähe keinen See, keinen Teich oder keinen Bach, gibt es noch andere Möglichkeiten Ihren Liebling zu erfreuen.
Viele Menschen, die einen Hund haben, haben auch einen Garten.
In dem Garten kann man ein Badebassin aufstellen. Nicht einen für kleine Kinder, nein da gibt es direkt für Hunde Badebassins!
Äußerlich sind sie kaum zu unterscheiden, aber das Material ist den Hundekrallen angepasst.
Unsere Hündin Cora, es ist ein Labrador, weiß ganz genau, dass der Bassin für sie bestimmt ist. Wir spüren ihre Freude richtig, wenn sie hineinspringt und sich im Wasser abkühlt.
Sie legt sich gemütlich ins Wasser, hängt ihre Pfoten über den Beckenrand, legt ihren Kopf auf den das Bassin und schaut uns vergnügt an.
Natürlich liegt sie nicht nur so rum. Sie holt ihren Ball, wirft ihn selbst ins Wasser, hüpft hinter her ins Wasser und wirft den Ball wieder raus auf die Wiese.
Springt wieder raus und holt den Ball wieder.
Ein schlauer Hund! Wenn sie möchte, dass Herrchen mitspielt, bringt sie den Ball zu ihm.

An heißen Tagen fahren wir mit ihr auch mal an den Stausee.
Dort vergnügt sie sich ganz anders. Sie stürzt sich ins Wasser. Aalt sich erst einmal genüsslich.
Aber dann sieht sie sich unter Wasser um. Was glauben Sie was ihre Spürnase sucht?
Steine, ja große Steine bringt sie zwischen ihren Zähnen rausgeschleppt. Immer wieder das gleiche Spiel.
Wenn ihr Kopf eine Weile abgetaucht ist, bekomme ich schon mal die Panik und lass einen Schrei los.
Hunde sollen doch kein Wasser in die Ohren bekomme!
Sie nimmt ja auch keine kleinen Steine, nein es müssen schwere Steine sein!
Wir können sie nur mit Leckerlis vom Wasser weglocken, wenn wir denken für heute reicht es.
Nach solchen Tauchmanövern ist sie dann fix und fertig.
Zu Hause angekommen, schläft sie sofort ein, denn eine 10 Jahre alte Cora muss sich schon ausruhen, um beim nächsten Bad wieder fit zu sein!

Hunde im Sommer plötzlich ist es heiß.

Es wird heiß! Die unerträglichen Temperaturen für Mensch und Hund kommen immer schneller als wir denken. Im Sommer ist es schwül, heiß und trocken. Für Hunde ist diese Jahreszeit schlimmer als für Menschen. Sie haben ein dichtes Fell und können nicht schwitzen. Ihre Körpertemperatur regulieren sie lediglich über das Hecheln. Hier finden sie nützliche und preiswerte Tipps, die Ihrem Hund an heißen Sommertagen Abkühlung verschaffen.

1. Kühlende Halsbänder

Tauchen Sie das Halsband Ihres Hundes ins Wasser und legen Sie es für eine halbe Stunde in den Tiefkühler. Das kalte Halsband wird Ihrem Hund beim Gassi gehen eine angenehme Abkühlung verschaffen.

2. Ein flotter Sommerschnitt

Das regelmäßige Bürsten von kurzhaarigen Hunden lässt Luft an die Haut und ist daher auch im Sommer ein Muss. Langhaarige Hunde dürfen einen flotten Sommerschnitt bekommen. Auch wenn dem einen oder anderem Vierbeiner die Prozedur des Schneidens nicht gefällt, werden Sie um die Wirkung sehr dankbar sein!

3. Kühle Untergründe

Hunde brauchen im Sommer keine kuscheligen Decken. Sie benötigen vielmehr kühle Untergründe, wie einen Steinboden, Laminat oder Parkett. Gerne können Sie Ihrem Vierbeiner auch ein nasses Handtuch auf den Boden legen – er wird es lieben!

4. Achtung beim Gassi gehen!

Gehen Sie in der heißen Jahreszeit ausschließlich in den Morgen- und Abendstunden große Runden mit Ihrem Hund. Für den Rest des Tages sollten Sie sich auf kleine Runden um den Block beschränken. Besonders hitzeempfindliche Hunde werden es ihren Besitzern danken, wenn diese sie vor der Gassirunde abduschen. Das Wasser im Fell verdampft und entzieht dem Körper Ihres Hundes dabei Hitze.

5. Ab an den See!

Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihre Gassirunden an einem See zu drehen, sollten Sie dies tun! Beim Schwimmen kann sich Ihr Hund austoben, ohne einen Hitzeschlag zu erleiden. Gemeinsames Schwimmen stärkt zudem die Bindung. Wenn Ihr Hund zu den Nichtschwimmern zählt, ist die Luft am See viel erfrischender, als beispielsweise in der Stadt.

6. Kleine Futterrationen

Ist es draußen so richtig heiß, füttern Sie Ihren Hund lieber nur mit kleinen Rationen. Diese sind leichter verdaulich und strengen den Körper nicht so an.

7. Eis für Hunde

Es ist nicht schlimm, wenn Ihr Hund mal an Ihrem Eis schleckt. Sie können Ihrem Liebling aber auch ganz einfach Eis selber zubereiten: Joghurt oder Quark mit Fleisch, Nassfutter, Leberwurst oder was Ihr Hund sonst so mag, vermischen und einfrieren.

Plötzlich ist der Hund da

Der Hund ist bekanntlich der beste Freund des Menschen. Deshalb ist er gerade in Familien mit kleinen Kindern äußerst herzlich willkommen. Denn Hunde können, je nach Art und eigenem Charakter, eine Menge an den jungen Nachwuchs weitergeben. Das fängt beim Sozialverhalten und der Hundeerziehung an und hört bei der Fürsorge für sein Gegenüber auf. Doch die Eltern stehen dann oft vor einem ganz anderen Problem – wie muss der Hund eigentlich erzogen werden?

Auf einmal ist der Hund einfach da

Auf Drängen der Kinder, die sich unbedingt einen niedlichen Hund wünschen, geben die liebenden Eltern oft schnell nach und ermöglichen ihren Kindern den lang gehegten Wunsch nach dem so ersehnten Vierbeiner. Doch sobald der Hund den bisher geordneten Haushalt nach seinem furiosen Einzug durcheinander bringt, merken alle Beteiligten, dass die Erziehung des Vierbeiners ein hartes Stück Arbeit werden kann.

Das Ding mit der Rasse – lieber vorher informieren!

Jede Rasse und jeder Hund ist individuell verschieden. Deswegen benötigt jeder Hund auch seine ganz eigene Betreuung. Hinzu kommt sein persönlicher Charakter, der genau wie beim Menschen von der Natur und von der eigenen Lebenserfahrung geprägt ist. Von der launischen Diva bis hin zum schmollenden Mops kann alles dabei sein. Deshalb lohnt sich eine Charakter-Studie vorab, um seinen neuen „Gast“ besser einschätzen zu können. Denn nichts ist beschämender, als seinen neu gewonnenen Liebling nach kurzer Zeit schon wieder abgeben zu müssen. Nicht zuletzt dem Nachwuchs würde es das Herz zerreißen!

Junge Hunde in einer modernen Hundeschule

Mit Erfahrung und Sicherheit durch die „ Wilden Zeiten“ der Hundeerziehung.
Die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund wird hier gefördert.
Jeder Hund hat seine eigenständige Persönlichkeit, rassespezifische Eigenschaften und individuelle Besonderheiten die berücksichtigt und auch gefördert werden sollten.
Der Mensch sollte seinen Hund richtig kennen lernen und auch fördern damit sein Vierbeiner nicht mental unterfordert ist und Problemverhalten auftritt.
In der modernen Hundeschule lernen Sie Ihren Hund und auch alles über Ihren Hund richtig kennen.
Am Schluss der Ausbildung haben Sie einen gut sozialisierten Familienhund, der mit Ihnen und Ihrer erlernten Führung durch dick und dünn gehen wird.

Hundekuchen

Hundekuchen
Nach dem backen werden diese Hundekekse sehr hart. Für den Hund ist es ein besonderes Erlebnis, den Zahnbeläge werden entfernt und die Kaumuskulatur trainiert.1) Zutatenliste:
5 1/2 Tassen Weizenmehl
1 Tasse Roggenmehl
1 Tasse Maismehl
2 Tassen Bulgar
1/2 Tasse Trockenmilch
1/8 Teelöffel Meersalz
2 Tassen Hühnerbrühe
1 Packung Trockenhefe
1 Ei
1 Teelöffel Milch2) Herstellung:
Die Hefe wird mit 125ml lauwarmen Wasser angesetzt. Nach 5 Minuten die Hühnerbrühe beimengen. Gut durchrühren. Alle Zutaten bis auf das Ei und die Milch vermengen. Aus dem Teig mittelgroße Plätzchen formen und auf ein Backblech legen. Das Ei mit der Milch verquirlen und die Plätzchen damit bestreichen.

Backofen: 175°C
Backzeit: 45 Minuten